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| Herme | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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2010 Eine Photographie: Höhe 31,5 cm x Breite 23,5 cm (Edition 7) Versicherungswert 700 Euro |
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In mehreren ihrer Arbeiten hat Tanya Ury den Namen Hermè oder Herme angenommen (her & me, also Sie & ich): Hermeneurotisch 1984- (Eine Kollektion von Texten) Die Photographie Herme zeigt das bearbeitete Cover einer Schnittmuster-Modezeitschrift, wahrscheinlich aus den 1950er Jahren, von J. Niedermeier aus Stuttgart (Verlag Gustav Lyon). Die Frau zur rechten Seite des Bildes trägt wie Hermes einen geflügelten Helm. Eine Widmung an den weiblichen Hermes wurde hinzugefügt, gleichzeitig als Reminiszenz an ihr Gegenstück, ihr Selbst, das Ich – es ist „her story“, ihre Geschichte (nicht Seine). Aber die Arbeit verweist auch auf einen Talisman für die Sexualität, in diesem Fall das Weibliche. |
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| Herme bezeichnet eine Skulptur mit einem Kopf, eventuell auch einem Torso, auf einer geraden, üblicherweise rechteckigen unteren Basis, an der auch männliche Genitalien in der entsprechenden Höhe ausgemeißelt sein können. Im antiken Griechenland dienten diese Stauen als eine Art Schutzzauber und waren an Wegekreuzungen, Landesgrenzen und Übergängen als Schutz aufgestellt. http://en.wikipedia.org/wiki/Herma (Übersetzung Amin Farzanefar) |
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