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| Whos Boss Eine Serie künstlerischer Arbeiten Presse mehr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wer ist hier der Boss? Ausstellung im Kulturmagazin Lothringen hat NS-Vergangenheit von Hugo Boss im Visier Gerthe. Was hat die Firma Hugo Boss mit Kunst zu
tun? Momentan unfreiwilligerweise sehr viel. Denn die in London geboren
Künstlerin Tanya Ury, die seit 1993 in Köln lebt, stellt in
ihrer Aktuellen Ausstellung diese Verknüpfung her. Der geschichtliche
Kontext, der den ausgestellten Werken zugrunde liegt und der zum Verständnis
notwendig ist, liegt ihr auch aus persönlichen Motiven am Herzen. NS-Vergangenheit Mit der momentanen Ausstellung "Who's
Boss" erinnert sie an die NS-belastete Vergangenheit des Metzinger
Unternehmens, das die Uniformen der NSDAP schneiderte und 150 Zwangsarbeiter
beschäftigte. Auf einer großformatigen Fotografie kombiniert
sie eine Boss-Parfum-Werbung, die mit "the darker side of Hugo"
wirbt. Über diese "darker side", sprich die NS-Vergangenheit,
informiert der Artikel ausführlich. |
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