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| Whos Boss Eine Serie künstlerischer Arbeiten Presse mehr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ticket - Das Magazin für die Stadt, Berlin 27.01.2005 Verdienen Am Horror - Holocaust: "Stets gern für sie beschäftigt" (rit.) Der Ausstellungstitel zitiert einen Satz, den die Firma J. A. Topf & Sönen unter ihre Angebote und Rechnungen setzte. In dem Erfurter Unternahmen wurden die Krematoriumsöfen für viele Konzentrations- und Vernichtungslager entwickelt und konstruiert. Yael Katz Ben Shalom setzt sich seit Jahren mit der Geschichte der Firma auseinander. Ihre Recherchen flossen in ihre Installation "Made in Germany" ein. Unter den sechs austellenden Künstlern ist auch Tanya Ury, die sich den Hugo-Boss-Konzern vorgenommen hat. Erst 1997 wurde bekannt, dass das Unternehmen mit SA-, SS- und HJ_uniformen groß wurde. Ury nähte sich das Wort "Boss" auf die Hand (Foto) und persifliert damit die Pose eines Boss-Models, das dem Betrachter seine mit "Your Rules" beschriftete Hand präsentiert. |
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